+ Christoph Hänggi - TCS-Motorradgruppe

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Einer wird für immer fehlen: Christoph Hänggi


Sein Leben begann am 7. August 1951 in Basel. Mit seinen Eltern und seiner älteren Schwester verbrachte er eine glückliche Kinder- und Jugendzeit am Eisenbahnweg 8 in Basel. Er liebte die Natur, Wandern, Schwimmen und Skifahren.

Seine berufliche Karriere brachte ihn von der Lehre als Elektromonteur bis hin zum technischen Leiter in
einer angesehenen Basler Elektrofirma.

1975 heiratete er Charlotte Treier in Basel. Im Jahr 1977 wurde Sohn Daniel und 1979 Tochter Kathrine
geboren. Mit seiner Familie verbrachte er glückliche Zeiten und seine Freizeitinteressen waren vielfältig: wandern, schwimmen, skifahren, Hausbootsferien und dann eben auch Motorrad fahren. Er war naturliebend und ein schönes Feuer mit Clöpfer und der obligaten Schoggibanane zog er jedem Sternerestaurant vor.

Er war ein aktives Mitglied in unserer Motorradgruppe. Wir haben ihn auf zahlreichenTouren als
lebenslustigen Kollegen geschätzt. Auch mit seinem Sohn hat er einige Touren unternommen. Im Jahr 1996 hat er sich von seiner Ehefrau getrennt.

Seine neue grosse Liebe, Katrin Schneeberger, lernte er 1998 kennen. Sie genossen gemeinsam das Leben
und wieder kamen neue Freizeitinteressen dazu: Tanzen mit seiner Lebenspartnerin, velofahren und die immer grössere Freude am Wasser. Die Sehnsucht nach dem grossen, weiten Meer wuchs. Es fing an mit dem Segelgrundschein 2004 und führte zum eigenen Segelboot am Neuenburgersee 2006. Im Jahr 2009 bestand er zusammen mit Katrin die Theorieprüfung für Hochseesegler und dann ging es ab ins Mittelmeer, wo sie an verschiedenen Orten Meilentörns absolvierten und mit der vorgeschriebenen 1000-sten Seemeile in Saint Malo krönten.



Am 7.September 2010 heiratete Christoph seine Katrin auf dem Standesamt in Arlesheim. Schon am darauf
folgenden Tag musste er seine kürzlich diagnostizierte Krebserkrankung im Spital mit Bestrahlung und Chemotherapie behandeln lassen.

Mittlerweile war er auch Grossvater geworden.

Christoph durfte mit seiner Frau Katrin die ganze Sommersaison 2011 noch in relativ guter Gesundheit
erleben.
Alle Therapien nutzten jedoch nicht wirklich und Christoph wurde immer schwächer bis er am 22. Januar
2012 in Frieden im Kreise seiner Familie verstarb.

Ein weiser Mann sagte einmal: Die Besten sterben immer zu früh.

Nachruf  
Wir alle werden Christoph vermissen und wir wünschen den Angehörigen viel Kraft, den grossen Verlust zu
überwinden.

Last update: 08.10.2017
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