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Bericht von Markus Dürrenberger
Zwölf Tourer machten sich von Liebrüt aus auf den Weg mit Dölf. Kaum zum Kaffe im Glarnerland angehalten, waren es auch schon dreizehn. Piffe-
Früh morgens dann, vollgetankt (mit Kaffee natürlich), ging's los: den Julier zurück, mit Schweinetempo durch das Engadin, Ofenpass, dann runter nach Italien und auf den Reschenpass. Ich hatte den Eindruck, dass der Dölf früher im Hotel Kristall in Nauders einen bleibenden Eindruck hinterlassen haben musste, wurde er doch von allen Frauen zur Begrüssung abgeküsst. Da stieg in mir wieder mal die Eifersucht….
Nach dem Essen regnete es kurz auf der Rückfahrt nach Susch. Meine neuen Reifen klebten wie Pattex auf dem Asphalt, da konnte ich dem Dölf das mit den Weibern heimzahlen!
Es blieb uns nur noch die Flüela bis Davos mit einer zünftigen Pause auf dem Wolfgangpass (weiss nicht, warum der Hügel Pass heisst; Bild u.r.). Das Ende war dann das Prättigau und die Autobahn nach Basel. Schön war's, einmal mehr.
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