Juni-Tour 2009 - TCS-Motorradgruppe

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Juni-Tour vom Sonntag 14. Juni 2009


Von Gruppenfahr-Regeln und anderen Rätseln
Bericht von Ursi Meier

Endlich wieder einmal eine Monatstour und Petrus schien uns durchaus gut gewogen zu sein. Markus (Hecki) hatte eine feine Tour durch den Schwarzwald und das grenznahe Deutschland ausgearbeitet. Die Details kann man auf der Homepage anschauen gehen
(siehe unten). Wie immer hat uns Max zu Beginn nochmals zusammengenommen und daran erinnert, dass man doch bitte jeweils vor Abzweigungen aufeinander warten soll. Es ist jeweils hilfreich, wenn man pünktlich kommt und bei diesen dann auch zuhören kann.  
Jedenfalls sind wir in zwei Gruppen zu je 12 Motorrädern ein kurzes Stück über die Autobahn gefahren und da waren sie schon: Kurven, Kürvchen, schöne Strassen. Die Landschaft Richtung Freiburg Bad Krozingen präsentierte sich in wunderschönem Licht, es wurde immer wärmer und bereits beim ersten Halt in einem idyllisch gelegenen Gasthof wurden die ersten Pullis in die Top-Cases verpackt. Den Preisen nach zu urteilen, hat der Gasthof an diesem Morgen sicher den Wochenumsatz gemacht.…. Aber egal, die Lage war einmalig schön und ruhig. Das heisst, bis wir wieder losfuhren.
Bis zum Mittaghalt ging es weiter mit wunderschönen Strassen, vorbei an diversen Kurorten und vorallem hatte es so gut wie fast keinen Verkehr. Eigentlich erstaunlich für das tolle Wetter. Zeitweilig verwirrt war ich, als kurz vor dem Mittag eine kleinere Gruppe auf uns zufuhr, wir diese grüssten und dabei feststellten, dass wir sie ja kennen: Irgendwie hat sich ein Teil der 2. Gruppe verloren und ist uns dann entgegen gekommen.
Das Mittagessen im Jägerhof war lecker. Leider musste man auf etwas exotischere Menüs länger warten, aber die Bedienung war freundlich und aufgestellt. Auch die Aussicht auf der Terrasse war einfach umwerfend.
Nach dem Mittag ging es dann Richtung Schwarzwald. Der Verkehr hatte etwas zugenommen, was dazu führte, dass die Gruppen weiter als nötig auseinander gezogen wurden. Man darf durchaus die Höchstgeschwindigkeiten einhalten, wenn der Verkehr dies zulässt. Was er getan hätte. Schlussendlich stellten wir nach einem kurvigen, wunderschönen Stück durch den Wald fest, dass eine T-Kreuzung kam. Kein Problem, man wartet ja VOR der Abzweigung auf die Hintermänner und -Frauen. Oder auch nicht. Auch die erste Gruppe hat es so geschafft, drei Motorräder zu verlieren. Es reicht nicht, den Vordermann im Auge zu haben, die Hintermänner/-frauen, auf die kommt es an!! Zum Glück wussten sich diese drei zu helfen und sind den Wegweisern nach Todtmoos gefolgt. So entging ihnen zwar eine schöne Strecke, dafür aber fanden wir uns alle am letzten Halt wieder. Das Stück nach der Mittagspause war fast ein wenig lange mit 2 ¼ Stunden. Dazu kam, dass es viele Strassenflicken auf der Strasse hatte. Normalerweise genau auf der Ideallinie oder dort, wo es sowieso schwer für Motorräder war zum ausweichen. Mit steigender Temperatur wurde es auch schwieriger sich darauf zu konzentrieren. Dazu kam die lange Wartezeit auf die verlorenen Schafe. Jedenfalls haben wir mit Freuden noch unser Eis geschleckt, etwas getrunken und die Tour nochmals Revue passieren lassen. Die Strecke war/ist wunderschön und sehr zum empfehlen! Fahrt sie doch 'mal selber nach. Es rentiert sich wirklich.
Zum Schluss möchte ich allen Teilnehmern und dem Organisator danken.

Bis zur nächsten Tour, eure Ex-Sozia Ursi


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(Klicke auf den Text)



Fotos von Andreas Ernst
Last update: 08.10.2017
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