Juni-Tour 2016 - TCS-Motorradgruppe

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Juni-Tour 2016 vom Samstag, 25. Juni 2016

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Zugegeben, zuerst war ich etwas skeptisch, als Catherine mitgeteilt hat: Die Tour findet statt. Und dann noch Treffpunkt völlig untypisch bei der Landi in Aesch. Was soll denn daraus werden? Das kann ich euch sagen: Eine tolle Tour, die leider ab Mittag etwas von Wetterpech verfolgt war. Aber der Reihe nach: 8 Uhr, Catherine, Peter, René, Urs und Sandra, Rolf, Anderl, Alain, Andi und Yvette, Jörg und Conseille, Olivier und Ursi, alle waren da. Die Tagesplanung wurde ausgegeben und wir wussten: Sollte der Regen uns einholen, überholen oder uns in irgendeiner anderen Form auf die Klamotten rücken, halten wir an um das Regenkombi anziehen zu können. Also fuhren wir los, Andi als letzter und Etienne kam dann auch noch an und konnte sich gleich in die abfahrende Schlange hinten einreihen. Gewohnt diszipliniert fuhren wir durch den Jura und waren etwas vorsichtig, schliesslich waren die Strassen noch nass. Bald waren wir im Kanton Bern, dann in Luzern. In Huttwil forderten wir die Serviertochter beim Kaffi/heisse Schoggi/Gipfeli-Halt und fuhren danach über den Schallenberg weiter bis zum Mittagshalt in einem Restaurant NACH dem Schallenberg. Den Eishockeyanern unter uns war das Hot Shot bestens bekannt und wir mochten es auch schon bald. Draussen war gedeckt, die Temperaturen waren angenehm und die Sonne schien. Hinsetzen, bestellen, geniessen war das Motto. Bis die ersten ihre Wetter-Radare rausgenommen haben … Ich frage mich ja: Findet das Wetter statt WEIL die Leute Wetter-Radar schauen oder OBWOHL die Wolken aufs genauste von Satelliten überwacht werden. Das werden wir wohl nicht so schnell erfahren. Alle, die mit Blickrichtung nach aussen sassen, hatten freie Sicht auf das aufziehende Spektakel: Zuerst die Wolken, die Temperatur sank, dann Wolken dunkel gefärbt, es wurde ungemütlich und der Esstisch wurde vorsorglich ein paar Zentimeter nach innen verschoben, dann das erste ferne Grollen. Wir sind dann mit unserem Besteck nach innen disloziert und haben in Windeseile (es hat mittlerweile geregnet und stark gewindet) auch unsere Helme und teilweise die Regenklamotten reingeholt. Unken. Das hört doch auf! Oder nicht… Während des Mittagessens hat es draussen wie verrückt gestürmt, gewittert und geregnet was runter konnte. Wir waren im Trockenen, unsere Motorräder haben eine Wäsche bekommen und die Aussichten waren nur minim besser. Es wurden Alternativ-Pläne entwickelt: Ab 15 Uhr den Match schauen, dann auf direktem Weg nach Hause. Oder jetzt direkt Autobahn und tschüss. Oder einfach noch ein wenig ausharren und das Beste hoffen. Bei der Abfahrt um 14.30 Uhr hatten wir dann alle Varianten: Die einen verabschiedeten sich direkt auf die Autobahn (es hat immer noch geregnet, nur weniger stark), die anderen beschlossen einfach den Gurnigel zu streichen und auf Nebenstrassen nach Hause zu fahren. Catherine hat uns weiterhin sicher geführt. Bei der nächsten starken «Bschütti» haben wir uns kurz bei einer Tankstelle untergestellt, wo wir nochmals zwei Motorräder verloren, die sich entschlossen direkt nach Hause zu fahren. Die Restlichen sind ein paar Minuten später fast trocken wieder los. Das z’Vieri konnten wir im Bernbiet dann schon wieder draussen im trockenen geniessen und jeder, der schon nach Hause ging hat einen superfeinen Erdbeerkuchen verpasst. Und übrigens zum Titel: Die Tour hatte durch alle Kantone eines gemeinsam: Umleitungen!!!!

Allzeit gute Fahrt, eure wieder einmal Sozia Ursi

Fotos von Andi Fischer
Last update: 08.10.2017
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