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Auch dieses Jahr ging es wieder zum Spargelessen in den Schwarzwald.
Wann: Sonntag 22. Mai 2011
Wo: Bohrerhof in der Nähe Bad Krotzingen http://www.bohrerhof.de/
Route: Über Nebenstrassen geht es ab Rheinfelden nach Wehr, Schopfheim, Hausen im Wiesental, Kandern, Badenweiler, Laufen, Staufen im Breisgau, Schmidhofen, nach Feldkirch zum Bohrerhof.
GPS-Daten (zum Herunterladen): Spargeltour 2011 Alternative Heimreise
Roadbook: Routenplan Spargelessen 2011
Tourenleitung: Markus Heck
Wie schon letztes Jahr besammelten wir uns auf dem Parkplatz Rest. Hard bei sonnigem Wetter. Jeder wusste etwas über die nahenden dunklen Wolken und das heutige Wetter zu berichten. Nach dem "Informationsaustausch" und der Aufteilung in 3 Gruppen begann die Tour.
Bei Rheinfelden überquerten wir die Grenze, wo auch die Tour richtig begann. Markus hätte folgende Route vorgeschlagen: Über Nebenstrassen geht es ab Rheinfelden nach Wehr, Schopfheim, Hausen im Wiesental, Kandern, Badenweiler, Laufen, Staufen im Breisgau, Schmidhofen, nach Feldkirch zum Bohrerhof.
Aber irgendwie interpretierte jeder Tourenleiter die GPS- Daten nach seinem Gusto, was daran ersichtlich war, dass die Ersten zuletzt eintrafen. Da aber alle die schönen Kurven bei prächtigem Sonnenschein genossen haben, hat das niemand gemerkt.
In der Kaffeepause fing es plötzlich an zu regnen. Wir waren immer noch dabei, näher unter die Sonnenschirme zu rücken, als es schon aufhörte. Nach der Pause war wieder das schönste Wetter, und man konnte die letzte Etappe vor dem Mittagessen unter die Räder nehmen.
Im Bohrerhof angekommen begrüssten wir die Skeptiker welche das Auto vorzogen. Glücklicherweise hat Markus "im" Zelt für uns reserviert. Während des Spargelessens verdunkelte sich der Himmel und es kam zu einem Gewitter, was unter einem dünnen Zeltdach noch besser zum Ausdruck kommt. Nach meinem "Spargeln mit Schinken-Menu" genehmigte ich mir noch eine "kleine" Portion Erdbeeren mit frischer Vanilleglace, siehe mittleres Bild neben den beiden andern Dessert- Symphonien. So viel zu den kulinarischen Höhepunkten.
Mit vollen Bäuchen und gut gelaunt kehrten wir, wie abgemacht, im "Zickzack"zurück nach Basel.